Arthrose beim Hund
Schmerzmittel allein werden die Arthrose deines Hundes nicht aufhalten. Das setzt an einer ganz anderen Stelle an.
Warum so viele Hundehalter in der Schweiz zusätzlich auf Rotlicht aus der Tierphysio setzen, und worauf du dabei achten musst.
Es fängt leise an. Ein Zögern vor der Treppe. Ein etwas längeres Aufstehen am Morgen. Ein Spaziergang, der plötzlich schon nach der Hälfte vorbei ist. Und irgendwann der Satz, den fast jeder Hundehalter kennt: Das ist halt das Alter.
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Vielleicht kennst du diesen Moment. Du nimmst die Leine vom Haken, und früher wäre er schon an der Tür gestanden, bevor du die Schuhe anhast. Heute hebt er den Kopf, schaut dich an und bleibt liegen. Nicht weil er nicht will. Sondern weil jeder erste Schritt weh tut.
Du hast den Ball noch, mit dem er stundenlang gespielt hat. Du siehst, wie er vor dem Auto stehen bleibt, weil der Sprung auf den Rücksitz zu viel geworden ist. Du hörst, wie er nachts die Position wechselt, immer wieder, weil er nicht bequem liegen kann.
Der Tierarzt hat Schmerzmittel verschrieben. Am Anfang hat es geholfen. Aber nach einigen Wochen war er wieder steif. Die Dosis wurde erhöht. Und du hast dich gefragt, ob das jetzt einfach so weitergeht, bis es nicht mehr geht.
Er möchte kommen. Aber er kommt nicht.So beschreiben viele Halter den Moment, in dem sie merken, dass es nicht nur das Alter ist.
Warum die Wirkung von Tabletten oft nachlässt
Schmerzmittel und Entzündungshemmer sind wichtig, und sie gehören in die Hand deiner Tierärztin. Aber sie arbeiten wie ein Feuerlöscher: Sie dämpfen, was gerade brennt. Was im Gelenk darunter passiert, verändern sie kaum.
Bei Arthrose wird der Knorpel dünner, das Gewebe rund ums Gelenk ist gereizt, die Muskeln verspannen sich, weil der Hund schont. Die Durchblutung wird schlechter, die Zellen bekommen weniger Energie, und die Steifheit nimmt zu. Ein Kreislauf, der sich selbst verstärkt.
Genau hier setzt Rotlicht an. Nicht am Schmerzsignal, sondern an den Zellen selbst. Deshalb nutzen Tierphysiotherapeuten und Tierkliniken Licht seit Jahren als Ergänzung zur Behandlung.
Drei Gründe, warum Rotlicht bei vielen Hunden nichts bringt
Viele Halter haben schon etwas ausprobiert und sind enttäuscht. Meist liegt es an einem dieser drei Punkte.
Nur eine Wellenlänge
Viele günstige Geräte strahlen nur sichtbares Rotlicht ab. Das erreicht die Haut, aber kaum die Gelenke darunter. Für tiefes Gewebe braucht es zusätzlich Nahinfrarot.
Eine Lampe statt Körperkontakt
Eine Lampe aus einem halben Meter Abstand verliert einen grossen Teil ihrer Wirkung, bevor das Licht überhaupt ankommt. Und kaum ein Hund bleibt 15 Minuten still davor liegen.
Nach einer Woche aufgeben
Licht wirkt nicht wie eine Tablette. Die Zellen brauchen regelmässige Impulse. Wer nach ein paar Tagen aufhört, sieht oft genau dann nichts, wenn es spannend würde.
Zwei Wellenlängen, zwei Aufgaben
Rotes Licht mit 660 nm wirkt in den oberen Gewebeschichten. Nahinfrarot mit 850 nm reicht tiefer bis an Muskeln und Gelenke. In den Zellen regt das Licht die Mitochondrien an, also die kleinen Kraftwerke, die Energie für Regeneration liefern. Fachleute nennen das Photobiomodulation.
Vereinfachte Darstellung: Rotlicht wirkt vor allem an der Oberfläche, Nahinfrarot reicht in tiefere Schichten.
Erforscht, nicht versprochen
Rotlicht bei Tieren ist kein Trend aus dem Internet. Tierkliniken setzen Photobiomodulation seit Jahren ein, und es gibt kontrollierte Studien dazu.
Hunden mit Ellbogenarthrose konnten in einer Placebo kontrollierten Studie ihre Schmerzmittel reduzieren. In der Placebogruppe war es keiner von neun.
Tage bis zum ersten selbstständigen Laufen nach einer Bandscheibenoperation: mit Lichttherapie im Median 3,5 Tage, ohne 14 Tage.
Beide Studien wurden mit Lasergeräten in Tierkliniken durchgeführt. Sie zeigen, was Licht im Gewebe bewirken kann, sind aber kein Wirkungsnachweis für Alpenpfötli.
Worauf es bei einem Gerät für zuhause ankommt
Das typische Heimgerät
- Nur eine Wellenlänge
- Lampe mit Abstand zum Körper
- Für Menschen gemacht
- Hund muss still davor liegen
- Keine Anleitung für Tiere
Worauf du achten solltest
- 660 nm und 850 nm kombiniert
- Liegt direkt am Körper an
- Für Hund und Katze gemacht
- Hund kann sich dabei entspannen
- Klare Routine von 15 Minuten
Das Gerät, das alle drei Punkte erfüllt
Genau aus diesen Gründen haben wir Alpenpfötli entwickelt. Eine Rotlichttherapie, die sich wie eine weiche Decke um deinen Hund legt und das Licht dort hinbringt, wo es gebraucht wird.
- Zwei Wellenlängen: 660 nm Rotlicht und 850 nm Nahinfrarot in einem Gerät
- Direkter Körperkontakt: kein Abstand, kein Streulicht
- Angenehm warm: viele Hunde schlafen dabei ein
- 15 Minuten am Abend: passt in jeden Alltag
- Drei Grössen: vom Dackel bis zum Berner Sennenhund
Eine Ergänzung, kein Ersatz
Alpenpfötli ersetzt weder deine Tierärztin noch die verschriebenen Medikamente. Ob und wann Schmerzmittel reduziert werden, entscheidet immer die Tierärztin oder der Tierarzt.
Was Alpenpfötli kann: Deinen Hund jeden Tag sanft unterstützen. Ein Ritual von 15 Minuten, das ihm gut tut und euch beiden Ruhe gibt. Viele Halter erzählen uns, dass genau dieses Ritual zum schönsten Moment des Tages geworden ist.
Ein Hund weiss nicht, was ein Placebo ist. Er zeigt dir einfach, wie es ihm geht.Deshalb lohnt es sich, ganz genau hinzuschauen.
So siehst du selbst, ob es deinem Hund hilft
Du musst uns nichts glauben. Mach einfach diesen kleinen Test.
Film ihn heute
Nimm ein kurzes Video auf, wie dein Hund aufsteht, die Treppe nimmt oder ins Auto springt. Das ist dein Vorher.
15 Minuten jeden Abend
Leg Alpenpfötli am Abend auf Hüfte, Rücken oder Ellbogen. Am besten zur gleichen Zeit, wenn er ohnehin ruht.
Vergleiche nach drei Wochen
Film ihn wieder und leg beide Videos nebeneinander. Wenn du keinen Unterschied siehst, hast du 30 Tage Zeit für die Rückgabe.

Alpenpfötli Rotlichttherapie
Schenke deinem Hund jeden Abend 15 Minuten Wärme und Licht. Und dir die Gewissheit, dass du alles versucht hast.
- Zwei Wellenlängen: 660 nm Rotlicht und 850 nm Nahinfrarot
- Liegt direkt am Körper, wie eine sanfte Umarmung
- 15 Minuten am Abend, ganz ohne Aufwand
- Für Hund und Katze in drei Grössen
- 30 Tage testen mit Geld zurück Garantie
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Teste Alpenpfötli 30 Tage lang zuhause. Wenn du keinen Unterschied siehst, schick es zurück und du bekommst dein Geld zurück. Ohne Wenn und Aber.
Was Hundehalter uns am häufigsten fragen
Ich habe schon ein Rotlicht ausprobiert und es hat nichts gebracht. Warum sollte es jetzt anders sein?
Meist liegt es an einem der drei Punkte oben: nur eine Wellenlänge, zu viel Abstand oder zu kurze Anwendung. Alpenpfötli kombiniert 660 nm und 850 nm, liegt direkt am Körper an und ist auf eine tägliche Routine ausgelegt.
Wie tief geht das Licht?
Rotlicht mit 660 nm wirkt vor allem in Haut und oberflächlichem Gewebe. Nahinfrarot mit 850 nm dringt tiefer ein und erreicht Muskeln und gelenknahes Gewebe. Wie tief genau, hängt von Fell, Haut und Körperstelle ab.
Kann ich Alpenpfötli zusammen mit Medikamenten verwenden?
Ja, Alpenpfötli ist als Ergänzung gedacht. Sprich trotzdem mit deiner Tierärztin, damit sie über alles Bescheid weiss, was dein Hund bekommt.
Kann ich damit die Schmerzmittel reduzieren?
Das entscheidet ausschliesslich deine Tierärztin oder dein Tierarzt. Bitte setze Medikamente nie eigenständig ab oder reduziere sie ohne Rücksprache.
Wird es heiss?
Nein. Alpenpfötli wird angenehm warm, aber nicht heiss. Viele Hunde suchen die Wärme sogar und schlafen dabei ein.
Mein Hund bleibt nie still liegen. Funktioniert das trotzdem?
Ja. Weil Alpenpfötli direkt am Körper anliegt, muss dein Hund nicht still vor einer Lampe liegen. Am besten startest du am Abend, wenn er ohnehin ruht, und belohnst ihn mit einem Leckerli.
Was, wenn es bei meinem Hund nicht hilft?
Dann schickst du es innerhalb von 30 Tagen zurück und bekommst dein Geld zurück. Schreib uns einfach eine Nachricht.
Wichtiger Hinweis: Dieser Beitrag ist Werbung von Alpenpfötli. Alpenpfötli ist kein Arzneimittel und ersetzt keine tierärztliche Untersuchung oder Behandlung. Die genannten Studien wurden mit Lasergeräten in Tierkliniken durchgeführt, nicht mit Alpenpfötli. Die Ergebnisse lassen sich deshalb nicht eins zu eins übertragen. Jedes Tier reagiert anders. Sprich bei Schmerzen, Lahmheit oder Lähmungserscheinungen immer zuerst mit deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt.