Gelenke bei der Katze
Deine Katze springt nicht mehr aufs Fensterbrett? Das ist kein Zufall.
Ein grosser Teil der älteren Katzen hat Arthrose. Die meisten Halter merken es nicht, weil Katzen Meisterinnen im Verstecken sind.
Früher war das Fensterbrett ihr Lieblingsplatz. Ein Satz, und sie war oben. Heute sitzt sie davor, schaut hoch, und legt sich dann doch lieber aufs Sofa. Oder sie nimmt den Umweg über den Stuhl.
Viele denken: Sie ist halt gemütlicher geworden. In Wahrheit steckt oft etwas anderes dahinter.
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Katzen zeigen Schmerzen nicht so wie wir. Sie humpeln selten, sie jammern nicht. Sie ziehen sich zurück. Sie schlafen mehr. Sie putzen sich weniger am Rücken, weil das Drehen weh tut. Und sie springen nicht mehr dorthin, wo sie früher so gerne waren.
Das ist kein Charakterwandel. Das ist ihr Körper, der dir leise etwas sagt.
Sie hat nie geklagt. Sie hat einfach aufgehört zu springen.Ein Satz, den wir von vielen Katzenhaltern hören.
Gut versteckt
Katzen verstecken Schmerzen, bis es nicht mehr geht
In der Natur ist eine Katze, die Schwäche zeigt, eine leichte Beute. Dieses Erbe tragen auch unsere Hauskatzen in sich. Deshalb wird Arthrose bei Katzen oft erst spät erkannt, obwohl ein grosser Teil der älteren Katzen davon betroffen ist.
Weniger Lebensfreude
Jeder Sprung wird zur Überwindung
Wenn Hüfte, Ellbogen oder Rücken schmerzen, wird jeder Sprung zur Entscheidung. Lohnt sich das? Meistens lautet die Antwort irgendwann nein. Die Katze bewegt sich weniger, die Muskeln bauen ab, die Gelenke werden noch steifer.
Sanfte Hilfe
Sanfte Unterstützung, jeden Abend
Katzen lieben Wärme. Sie suchen den Sonnenplatz, die Heizung, deinen Schoss. Genau das macht Rotlicht für sie so angenehm. Alpenpfötli wird angenehm warm und unterstützt mit 660 nm und 850 nm die Zellen in Muskeln und Gelenken.
Viele Katzen legen sich nach ein paar Tagen ganz von selbst dazu.
Daran erkennst du Gelenkschmerzen bei deiner Katze
Achte in den nächsten Tagen ganz bewusst darauf:
- Sie springt seltener auf Fensterbrett, Bett oder Kratzbaum
- Sie nimmt Umwege über Stuhl oder Hocker
- Sie putzt sich am Rücken und an den Hinterbeinen weniger
- Das Fell wirkt dort struppig oder verfilzt
- Sie geht nicht mehr gerne in das Katzenklo mit hohem Rand
- Sie schläft mehr und zieht sich zurück
- Sie reagiert gereizt, wenn du sie an der Hüfte streichelst
Trifft mehr als ein Punkt zu? Dann lohnt sich ein Besuch in der Tierarztpraxis. Und eine sanfte Unterstützung für zuhause.
Warum Katzen Alpenpfötli lieben
Keine Tablette, die du verstecken musst. Keine Spritze, kein Festhalten. Einfach ein warmer, weicher Platz, an dem deine Katze 15 Minuten ruhen darf.
Für Katzen empfehlen wir Grösse S. Das Gerät ist leise, angenehm warm und lässt sich ganz entspannt auf dem Sofa oder in ihrem Körbchen verwenden.
Zwei Wellenlängen, zwei Aufgaben
Rotes Licht mit 660 nm wirkt in den oberen Gewebeschichten. Nahinfrarot mit 850 nm reicht tiefer bis an Muskeln und Gelenke. In den Zellen regt das Licht die Mitochondrien an, also die kleinen Kraftwerke, die Energie für Regeneration liefern. Fachleute nennen das Photobiomodulation.
Vereinfachte Darstellung: Rotlicht wirkt vor allem an der Oberfläche, Nahinfrarot reicht in tiefere Schichten.
In drei Schritten zur Lieblingsroutine
Katzen haben ihren eigenen Kopf. So gewöhnst du deine Katze ganz ohne Stress daran.
Kennenlernen
Leg Alpenpfötli ausgeschaltet an ihren Lieblingsplatz. Lass sie schnuppern und sich darauflegen, wann sie will.
Einschalten
Schalte es ein, wenn sie entspannt daneben liegt. Starte mit wenigen Minuten und belohne sie mit einem Leckerli.
Ritual daraus machen
Immer zur gleichen Zeit, am besten abends. Nach wenigen Tagen wartet sie oft schon darauf.
Was Katzen brauchen
Was Katzen nicht mögen
- Festhalten und Zwang
- Laute Geräte
- Grelles Licht in die Augen
- Tabletten im Futter
- Fahrten in die Praxis
Warum Alpenpfötli passt
- Sie entscheidet selbst
- Leise und sanft
- Licht liegt direkt am Körper
- Keine Medikamente
- Ganz entspannt zuhause

Alpenpfötli Rotlichttherapie
Ein warmer Platz, der gut tut. Damit deine Katze wieder dorthin springt, wo sie hingehört.
- Zwei Wellenlängen: 660 nm Rotlicht und 850 nm Nahinfrarot
- Liegt direkt am Körper, wie eine sanfte Umarmung
- 15 Minuten am Abend, ganz ohne Aufwand
- Für Hund und Katze in drei Grössen
- 30 Tage testen mit Geld zurück Garantie
30 Tage Geld zurück Garantie · Lieferung in die ganze Schweiz
Teste Alpenpfötli 30 Tage lang zuhause. Wenn du keinen Unterschied siehst, schick es zurück und du bekommst dein Geld zurück. Ohne Wenn und Aber.
Was Katzenhalter wissen möchten
Ist Rotlicht für Katzen sicher?
Ja, Rotlicht und Nahinfrarot sind nicht UV und werden in der Tiermedizin auch bei Katzen eingesetzt. Lass das Gerät bei der Anwendung nicht direkt auf die Augen strahlen und bleib in der Nähe.
Meine Katze lässt sich nichts umlegen. Geht das trotzdem?
Ja. Du kannst Alpenpfötli auch einfach flach an ihren Lieblingsplatz legen. Viele Katzen legen sich dann von selbst darauf, weil es warm ist.
Welche Grösse brauche ich für meine Katze?
Für die meisten Katzen passt Grösse S. Bei sehr grossen Rassen wie Maine Coon kann auch M sinnvoll sein.
Wie lange und wie oft?
Wir empfehlen 10 bis 15 Minuten, ein bis zwei Mal täglich. Lass deine Katze das Tempo bestimmen.
Ersetzt das den Besuch in der Tierarztpraxis?
Nein. Wenn du Anzeichen von Schmerzen bemerkst, lass deine Katze bitte untersuchen. Alpenpfötli ist eine sanfte Ergänzung für zuhause.
Und wenn meine Katze es gar nicht mag?
Dann schickst du es innerhalb von 30 Tagen zurück und bekommst dein Geld zurück.
Wichtiger Hinweis: Dieser Beitrag ist Werbung von Alpenpfötli. Alpenpfötli ist kein Arzneimittel und ersetzt keine tierärztliche Untersuchung oder Behandlung. Jede Katze reagiert anders. Sprich bei Anzeichen von Schmerzen immer zuerst mit deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt.